
Ich muss es ganz offen und ehrlich sagen: Ich bin verdammt stolz auf diese Webseite. RenewFabrics hat sich seit seiner Anfangszeit entwickelt von einem kleinen begleitenden Blog zu einer umfangreichen bilingualen (der Sprachschalter für Englisch ist oben rechts) Seite. Ich habe das nicht alles selbst gemacht, der Burtchen hat etwas mitgeholfen und wirft ab und an einen Blick in die (wenigen) technischen Abläufe, die mir trotz eines Intensivkurses in HTML und CSS noch verborgen bleiben.
Als ich vor ein paar Jahren meinen allerersten Blog startete (nein, kein Link, nachfragen lohnt auch nicht), wollte ich WordPress auf meinem Server installieren aber wurde immer wieder mit Begriffen konfrontiert, die ich nicht verstand. Wörter wie FTP, Host, Plugin… ich fand es relativ schwierig, die richtige Information online zu finden und auch etliche der Tutorials und Guides online waren verwirrend. Gut, ich brauchte das Blog nicht wirklich, es war eher so ein Projekt, also was soll’s…
…aber das gilt natürlich nicht für RenewFabrics: Selbst ein kleines Unternehmen wie meines kann nicht ohne Online-Präsenz überleben. Wie oft seid ihr schon auf einen Markt gegangen, habt euch in ein bestimmtes Stück verliebt, hattet zwar nicht genügend Geld dabei, wolltet das gute Stück jedoch unbedingt merken? Passiert mir ständig. Mit hinreichend Erfahrung von der anderen Seite des Marktstandes weiß ich natürlich, dass ein mitgenommener Flyer nicht einem sofortigen Online-Kauf daheim entspricht und begrüße natürlich zahlende Marktbesucher auch, denn schließlich hat der Stand selbst etwas gekostet. Aber es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass die Besucher_innen eine gute und übersichtliche Webseite am heimischen Monitor besuchen können. Und auch auf dem Weg dahin, denn RenewFabrics hat auch eine großartige mobile Webseite.
Nun, du brauchst zunächst einmal in der Tat keine große Webseite. Wenn du dich aber langfristig etablieren möchtest, verschiedene Dienstleistungen anbieten, deine wunderschönen Schöpfungen in einer Galerie zeigen möchtest, stößt ein einfacher Blog mitunter an die Grenzen. Und wenn du deinen eigenen Online-Shop jenseits der Portale errichten möchtest – ebenso. Eine professionell aussehende ist auch enorm wichtig, um die Online-Präsenz zu etablieren, um gegenüber Journalisten und Medienvertretern einen guten Eindruck zu machen, und um generell mehr Möglichkeiten und Optionen wahrzunehmen. Du magst vielleicht denken, dass das keine Relevanz hat, aber die Zeit wird nicht langsamer und die Chance auf einen guten Ersteindruck gibt es eben nur einmal.
Die Sache ist: mit einem schmalen Budget gibt es nur begrenzt viele Wege, um zu einer kostengünstigen Lösung zu kommen. Nicht viele können ein Designer, UX-Spezialisten oder Programmierer beschäftigen, dabei reden wir hier von einigen Stellschrauben, an denen man besser nicht selber auf gut Glück dreht.
Aber, es gibt einige Möglichkeiten wie zum Beispiel Content-Management-Systeme, die es dir erlauben, eine funktionsfähige und professionelle Online-Präsenz zu erschaffen, ohne HTML-Ninja zu sein – wenn dich Begriffe wie FTP, Host, Plugin etc. nicht abschrecken. Und das Ziel dieser Miniserie ist, genau diesen Schrecken zu nehmen.
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